Fautz Geschichte

Im Jahre 1892, entschließt sich Gärtnermeister Lukas Fautz selbständig zu werden. Zuvor war er längere Zeit als Herrschaftsgärtner auf dem Schloss des Freiherrn von Roggenbach tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Sophie gründet er in der Staufener Strasse 8, damals noch Bierbaumweg, Blumen Fautz.

1919 nach Kriegsende übernimmt der erst 21jährige Sohn Josef Fautz den Betrieb und führt einen ständigen Kampf ums Überleben. Mit viel Engagement baut er die Gärtnerei weiter auf. Nach einer kurzen Erholungsphase folgt dann jedoch der 2.Weltkrieg, bei dem eine Bombe anstelle der benachbarten Bahnlinie die Gewächshäuser trifft, was einen völligen Neuanfang zur Folge hat. Auch dieses Mal schafft es der rührige Unternehmer den Betrieb zu erhalten.

1968 übergibt der 80jährig Seniorchef den Betrieb an seinen Sohn Hans Peter Fautz. Die erste Expansion, weg vom reinen Familienbetrieb beginnt, ein Neubau entsteht. „Eine neue Augenweide“, mit dieser Überschrift beschrieb damals die Badische Zeitung die Eröffnung des neuen Blumen-Centers im Oktober 1975. Hans Peter Fautz erliegt 1977 mit 35 Jahren einer schweren Krankheit und hinterlässt seine Ehefrau Heidrun Fautz mit den beiden Kindern Axel und Barbara. Heidrun Fautz gelingt mit viel persönlichem Einsatz die weitere Ausweitung des Unternehmens bis hin zum Bau und der Eröffnung des Filialbetriebes im März 1987.

1986 steigt Gärtnermeister Axel Fautz, nun bereits in der 4.Generation, in die Firma ein. Mit Zielstrebigkeit, Beständigkeit und Kontinuität treibt er den Betrieb weiter voran. Er erweitert um den Betriebszweig „Garten- und Landschaftsbau“ und siedelt aus der Ortsmitte in Richtung Biengen auf freies Gelände um.
Am 1. Mai 2000 wird das neue Betriebsgelände mit einem großen Fest eröffnet. 

Seit März 2001 bietet "Fautz -die Gärten" einen Gartenfachmarkt auf großzügig gestalteter Erlebnisfläche. Unter dem Motto: "Marktplatz-Erlebnis-Ideen" finden Kunden ein breitgefächertes Angebot rund um das Thema Garten.

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